Rückmeldungen

Doppelbilder

Ich bin 56 Jahre alt und bis auf zwei Unfälle in meiner Jugend und einige kleine Zipperlein war ich eigentlich immer gesund. Einziges Problem war immer ein leicht erhöhter Blutdruck.


An diesem Samstag gingen wir aus dem Haus. In dem Moment, als ich aus der Haustür heraus trat und nach rechts schaute, kam mir von rechts ein Fußgänger entgegen, den ich doppelt sah. Ab diesem Moment sah ich mit beiden Augen alles doppelt. Normal sehen konnte ich nur noch, wenn ich ein Auge schloss. Ich ging in die Notfallstation. Dort hatte ich einen Blutdruck von 220/140. Bekam Notfall Medies und wurde ausgiebig untersucht. Genaue Ursache für die Doppelbilder konnte nicht festgestellt werden. Doppelbilder blieben. Nachdem der Hausarzt wieder da war, wurden weitere Untersuchungen veranlasst. Es blieb nur der Verdacht, dass ein Softplaque in der Carotis eventuell der Auslöser sein könnte. Die Doppelbilder waren meine ständigen Begleiter. Es hieß abwarten, es waren eine Prismenbrille oder eine OP im Gespräch. Ich fühlte mich so hilflos, dass ich zu allem bereit gewesen wäre.
Durch eine glückliche Fügung bekam ich die Adresse und einen Termin bei Frau Geiser.
Nachdem sie meine Augen ausgetestet hatte, gab sie mir einen Glasstab mit einer kleinen roten Perle an einem Ende und erklärte mir, wie ich mit diesem Stab einmal am Tag üben sollte. Wechselweise sollte ein Auge abgedeckt werden bei der Übung.
Ich dachte mir noch, ob das wohl hilft, wenn ich nur zirka 1 Minute pro Tag übe.
Ich habe die Übung jeden Morgen 1 Minute durchgeführt und nach einer Woche merkte ich schon eine positive Veränderung und nach guten 5 Wochen konnte ich wieder störungsfrei sehen.
In der Zeit der Doppelbilder war die Sehbehinderung so stark, dass ich nur sehen konnte, wenn ich ein Auge schloss oder es abdeckte.
Ich kann die Arbeit von Frau Geiser jedem empfehlen - kleiner Aufwand, großer Nutzen.

H.L. 2014

 

Doppelbilder

Sehr geehrte Frau Geiser,

mir scheint es ist an der Zeit, Ihnen ein paar Zeilen zu schreiben, in denen ich meinen Dank und Anerkennung für Ihre bisherige erfolgreiche Behandlung meiner Doppelsichtigkeit aussprechen möchte.
Sie hatten mich bereits 2001 bis 2003 als Orthoptistin erfolgreich behandelt. Anlass meiner erstmaligen Doppelsichtigkeit muss seinerzeit schon gewesen sein, dass ich viel zu lange an meinem Bildschirmarbeitsplatz saß, wodurch sich bei mir eine diese auslösende Augenmuskelschwäche einstellte. Ich sagte Ihnen ja schon, dass ich mich zunächst in der hiesigen Augenklinik untersuchen ließ mit dem Ergebnis, vorübergehend eine Brille mit einer Prismenscheibe tragen zu müssen. Schon beim Abschluss der Voruntersuchung wurde mir aber einer Augenoperation für den Fall in Aussicht gestellt, dass keine Besserung eintreten sollte. Zu diesem Schritt wollte ich mich allerdings erst entschließen, wenn es entweder keine andere Behandlungsmöglichkeit gegeben oder solche zu keiner Besserung geführt hätte.

Glücklicherweise wurde ich über meinen Augenarzt Herrn Dr. R. zu Ihnen verwiesen. Sie gaben mir von Anfang an nicht nur die Zuversicht, in „guten Händen“ zu sein, sondern erreichten durch Ihre vielfältigen schonenden Behandlungsmethoden, die aktivierungsbedürftigen Augenmuskel gezielt so zu trainieren, dass sich bei mir schon frühzeitig erste Anzeichen der Besserung einstellten.
Voraussetzung dafür war, dass ich tagtäglich Ihre Empfehlungen, auf welche Weise und welche der 6 Augenmuskeln speziell aktiviert werden mussten, konsequent umsetzte. So stellte sich tatsächlich schon nach relativ kurzer Zeit der erhoffte Erfolg ein: Ich konnte wieder normal sehen, ohne Augenoperation mit ungewissem Ausgang! Gleichwohl begleiteten Sie mich noch nachsorgend in mehreren Terminen so lange, bis Sie sicher waren, dass die gewünschte Stabilisierung der Augenmuskeln eingetreten ist.
Dieser Zustand dauerte bis Februar 2010, als ich leider einen Rückfall erlitt; eingestandenermaßen erneut durch den gleichen „Auslöser“, obwohl die Notwendigkeit dafür, aufgrund zwischenzeitlichen Eintrittes in den Ruhestand, nicht mehr gegeben war. Meine Enttäuschung war groß und ich glaubte, dass eine erneute Therapie wie vor 9 Jahren womöglich nicht mehr den gleichen Erfolg bringen wird. Doch weit gefehlt! Sie verstanden es wieder, meine Zweifel in dieser Hinsicht zu zerstreuen („Das kriegen wir schon wieder hin!“). Wenn es diesmal auch etwas länger dauerte, (ca. ¼ Jahr), bis die Doppelbilder wieder zu einem verschmolzen, so war nach meiner festen Überzeugung alleine die von Ihnen praktizierte Art der Orthoptik für den letztendlich erneut eingetretenen vollen Behandlungserfolg ursächlich.
Ich wünsche Ihnen, liebe Frau Geiser, noch bei vielen anderen Patienten solche Heilungserfolge!

G.E. 2011

 

Schläfenkopfschmerz - Augenmuskelgleichgewichtsstörung

Aufgrund eines schweren Reitunfalls mit Kopfverletzung Ende 2001 und eines weiteren Unfalls mit Kopfverletzung leide ich an einer Konvergenzinsuffizienz und einer Augenmuskelgleichgewichtsstörung des linken Auges. Leider wurden diese und andere Symptome von MedizinerInnen von Beginn an nicht ernst genommen, wurden also nicht behandelt, sondern teilweise sogar pathologisiert (das wäre eine Geschichte für sich, manches schier nicht zu glauben).
Erst Anfang 2007 fand ich in Freiburg einen Augenarzt, der mir Glauben schenkte und oben genannte Diagnose stellte. Allerdings führt er die Ursache nicht so eindeutig wie ich auf die Unfälle zurück. Er kannte mich früher auch nicht. Ich bin sicher, dass beide Augäpfel vorher parallel ausgerichtet waren. Dr. R. verordnete Termine bei der bei ihm beschäftigen Orthoptistin Frau Geiser, bei der ich in Behandlung bin.
Die Übungen, die Frau Geiser mir zeigt, führten rasch zu einem sehr guten Ergebnis. Darüber hinaus haben mir ihre Erläuterungen und Beschreibungen über Fusionsfähigkeit bzw. –Unfähigkeit, über die beteiligte Muskulatur etc. sehr geholfen und taten ein übriges zur einer Verbesserung meines gesamten Wohlbefindens.
Die Fusionsfähigkeit nahm stetig zu, der häufig sehr unangenehme Schläfenkopfscherz links ließ erheblich nach, tritt nur noch gelegentlich und sehr viel schwächer auf.
Selbst positive soziale Folgen ergaben sich daraus. Mein vorher für andere wahrnehmbares sehr angestrengtes, intensives Sehen rief manchmal Reaktionen des jeweiligen Gegenübers hervor, sie waren irritiert. Mich selbst hatte das Doppeltsehen irritiert und verunsichert, sogar geängstigt.
Die aktuellen Messungen zeigen zwar eine nur geringe Verbesserung bzw. Stagnation an. Dennoch führe ich die Übungen nach wie vor regelmäßig durch und hoffe auf (und glaube an) eine weitere Verbesserung der Symptomatik.
Alles in allem bin ich mehr als dankbar, nach langer Suche endlich an kompetente Fachleute geraten zu sein.

H.S. 2007

 

Augenmuskellähmung

Sehr geehrte Frau Geiser,

Ihrem Wunsch entsprechend schildere ich Ihnen in kurzer Form den Verlauf meiner Augenerkrankung. Es begann im Dezember letzten Jahres damit, dass ich mit dem rechten Auge alles doppelt sah. Eine Begutachtung meines Augenarztes brachte kein Ergebnis, ebensowenig das Röntgen meines Kopfes. Ein weiterer Augenarzt diagnostizierte dann kurz vor dem Weihnachtsfest eine nicht reparable Muskelbeschädigung (schöne Bescherung).
Dann hatte ich das Glück, Sie am 22. Januar im Zug Hannover-Bünde kennen zu lernen. Sie bestätigten mir die zuletzt genannte Diagnose und empfahlen mir, den Augenmuskel zu trainieren. Die von Ihnen genannten Übungen führte ich ab 23.1.2005 regelmäßig durch. Im Laufe der Zeit spürte ich immer mehr Besserung und bin heute nahezu beschwerdefrei, traue mich seit dem 2.3.2005 auch wieder Auto zu fahren.
Das Schreiben dieser Zeilen möchte ich nutzen, um mich nochmals recht herzlich für Ihre Empfehlungen zu bedanken.

XX im März 2005

 

Leseschwäche beim Schulkind

Bericht über Felix

Im 3. Schuljahr 2001/02 wurde unser Sohn F. zweimal von Augenärzten untersucht, jeweils mit dem Resultat „Er sieht gut, an den Augen liegt es nicht.“
Wir ließen ihn untersuchen, weil der in der Schule beim Lesen nicht mithalten konnte. Er las in der 3. Klasse immer noch wie ein Erstklässler.
Als er in der 4. Klasse war, nahmen wir ihn zurück in die 3. Klasse, das war im Okt. 2002. Gleichzeitig bekamen wir die Adresse von Frau Geiser aus unserem Bekanntenkreis. Frau Geiser untersuchte seine Augenmuskelbeweglichkeit. Seine Werte waren relativ schlecht.
Nach einem Jahr Augenmuskeltraining ist der Erfolg sehr gut messbar in der Praxis und hörbar beim Lesen.
Unser Sohn hat in dieser Zeit das Lesen gut erlernt. Er erhielt erst vor kurzem ein großes Lob von seiner Lehrerin und seinen Klassenkameraden. Seit dem Training ist er viel aktiver am Unterricht beteiligt und lernt vieles selbständig, was zuvor nicht der Fall war.
Wir sind sehr froh, dass wir diesen Tipp bekommen haben, leider jedoch nicht von den Augenärzten, wie wir es erwartet hätten.
Das Training ist so einfach und leicht durchzuführen, dass es eigentlich in den Schulunterricht oder sogar schon im Kindergarten einfließen könnte, somit wäre wahrscheinlich vielen Kindern und Eltern geholfen.

A.B. und M.B. 2004

 

Doppelbilder - Augenmuskellähmung

Am 4.8.2003 erhielt ich durch meinen Augenarzt Dr. R. in Freiburg, die für mich unverständliche und erschreckende Diagnose einer Augenmuskellähmung am rechten Auge. Vorausgegangen war vermutlich eine Lebensmittelmittelvergiftung am 31.7. Seit diesem Tag konnte ich nicht mehr normal sehen, mir war schwindlig und in Blickrichtung nach rechts habe ich alles doppelt gesehen, etwas später auch in Geradeausrichtung.

Im der Ursache auf den Grund zu gehen, wurden weitere Untersuchungen durchgeführt. Die neurologischen, Blutwert- und Kernspin- Untersuchungen ergaben zum Glück negative Befunde.
Somit konnte keine direkte Ursache festgestellt werden.

Auf Nachfrage meinerseits… gab es für diese Diagnose keine schulmedizinischen Behandlungsmethoden. So wurde mir mitgeteilt, dass solch eine Augenmuskellähmung in wenigen Fällen spontan entstehen kann, aber auch ebenso spontan wieder geheilt wird. Einen Zeitansatz konnte mir niemand vorgeben.

Aus dem Internet erfuhr ich, dass „eine Augenmuskellähmung spontan abheilen kann. Aus diesem Grund wird eine Operation erst ungefähr ein Jahr nach dem Auftreten der Lähmung vorgenommen.“ Diese Aussichten erschreckten mich, zumal schulmedizinisch gar nichts gemacht werden konnte.

Zum Glück arbeitet Herr Dr. R. mit Frau Geiser, einer Orthoptistin, zusammen. Zunächst war ich etwas misstrauisch, was die „Behandlungsmethoden“ anging. Jedoch muss ich zugeben, dass ich mich schon immer für alternative Behandlungsmethoden interessiert habe. Nachdem mir Frau Geiser erst einmal erklärt hatte, dass meine Augen von je 6 Muskeln „gesteuert“ werden, war der Schritt zum Muskeltraining vorgegeben. Nach Untersuchungen durch Frau Geiser wurde ebenfalls festgestellt, dass alle meine Augenmuskeln nicht 100%ig arbeiteten. So absolvierte ich mit Hilfe von Frau Geiser ein Trainingsprogramm zur Verbesserung des beidäugigen Sehens. Die Übungen waren sehr leicht nachzuvollziehen und ohne Probleme durchzuführen.

Ich war froh, dass ich selbst etwas zu meiner Heilung beisteuern konnte. Nachdem mir bewusst wurde, dass keinerlei Medikamente oder sonstige Eingriffe für eine Heilung meiner Augenmuskellähmung existierten, war ich sehr geschockt. Ich hatte große Angst, dass ich mit dem „Doppelt Sehen“ bis zu einem Jahr leben, eventuell danach noch eine oder mehrere Operationen ertragen muss. Mit Hilfe der Übungen des og. Trainingsprogramms konnte ich mich als Laie quasi „selbstheilen“, ich tat etwas Aktives, anstatt mich passiv meinem Schicksal zu ergeben.

Die „Trainingsergebnisse“ wurden durch Frau Geiser schriftlich festgehalten, sodass ich auch „Schwarz auf Weiß“ erkannte, dass meine Augen Fortschritte machten.

Dieser Bericht wurde 10 Wochen nach Diagnosestellung gefertigt. Das Doppeltsehen hat sich erheblich und nachweislich gebessert.

S.D., Oktober 2003

 

Leseschwäche

Sehr geehrte Frau Geiser,

auf diesem Wege möchte ich Ihnen mitteilen, dass mein Sohn Marc in kürzester Zeit mit Ihrer Behandlungsmethode Erfolg hatte.
Er ist inzwischen zum Lesefan geworden.
Meinen herzlichsten Dank für Ihre Mühe und Ihre Hilfe

I.G. Juni 2002